Photovoltaiksysteme – Elektro Schartner

Elektro Schartner – Woraus besteht eine Photovoltaikanlage?

Photovoltaikanlagen von Elektro Schartner in St. Johann im Pongau bestehen aus

  • den Solarmodulen mit den photoaktiven Solarzellen (bei Ein- oder Zweifamilienhäusern vor allem Silizium- und Dünnschichtmodule)

  • einer Verkabelung

  • dem Montagesystem für Dach/Balkon/Carport/Freigelände

  • einem Wechselrichter, der Gleich- in Wechselstrom umwandelt

  • dem Photovoltaikspeicher zur maximalen Nutzung der Anlage (optional, aber von uns empfohlen)

Aufdachanlage oder eine gebäudeintegrierte Anlage?

Bei den leicht zu installierenden Aufdachanlagen können die Solarpaneele optimal auf den bestmöglichen Einfallswinkel der Sonnenstrahlung ausgerichtet werden. Sie können nur dort installiert werden, wo das Dach die Anlage tragen kann. Eine gebäudeintegrierte Anlage ist Teil des Hauses, d.h. die Kabel verlaufen im Gebäude. Ihre Paneele können nicht individuell ausgerichtet werden, weshalb die Wirksamkeit in hohem Maße von der Architektur des Hauses abhängt. Aufdachanlagen sind auch besser unterlüftet.

Arten von Solarpaneelen

Grob unterscheidet der Fachmann drei Arten von Solarpaneelen: monokristalline Solarmodule, Dünnschichtmodule und polykristalline Solarmodule.

Monokristalline Solarmodule

  • erzielen den höchsten Wirkungsgrad

  • sind aber auch in der Anschaffung teuer

  • eignen sich besonders für Privathäuser

Polykristalline Solarmodule

  • günstiger als ihr monokristallines Pendant

  • erzielen aber einen geringeren Wirkungsgrad

  • Wir empfehlen sie vor allem bei erhöhtem Platzangebot, wenn keine größeren Verunreinigungen zu erwarten sind (Diese wirken sich sehr ungünstig auf die Energieproduktion aus)

Dünnschichtmodule

  • wandeln diffuse Sonneneinstrahlung recht gut um

  • weisen aber den geringsten Wirkungsgrad von allen Modulen auf

Netzgekoppelte vs. netzunabhängige Anlagen

Überlegen Sie bitte auch, ob Sie eine netzgekoppelte oder netzunabhängige Sonnenstromanlage installieren möchten! Bei netzgekoppelten Photovoltaikanlagen wird überschüssiger Strom gegen Entgelt in das Betreibernetz eingespeist. Bei netzunabhängigen Anlagen kann er in einem Akku gespeichert und später angezapft werden.

Netzunabhängige Photovoltaikanlagen eignen sich vor allem für abgelegene Orte ohne Netzinfrastruktur (Almütten oder Wochenendhäuser). In allen anderen Fällen empfehlen wir meist eine netzgekoppelte Anlage zu installieren.
Alternativ kann auch eine Wärmepumpe überschüssige Solarenergie speichern, eine Option, die vor allem bei umfangreicheren Neubau- oder Renovierungsprojekten angedacht werden sollte, da Wärmepumpen in der Regel sehr aufwendig zu installieren sind. Ihr Betrieb lohnt sich dadurch gleich doppelt. Mehr über unsere Photovoltaiksysteme verraten wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch bei uns in St. Johann im Pongau.